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Ernährung
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In­for­ma­tio­nen  über die The­ra­pi­en:
Ute Topel - TIERHOMÖOPATHIE

Na­tur­na­he Er­näh­rung des Hun­des

Es ist so ein­fach, ei­nen Hund ge­sund zur ernähren. Der Markt ist überfüllt mit di­ver­sen Hun­de­fut­ter­mit­teln. Ob Tro­cken­fut­ter oder Nass­fut­ter, es gibt sie in sämt­li­chen Va­ria­tio­nen und von unzähli­gen An­bie­tern. Je­der be­haup­tet die rich­ti­ge Nah­rung für Ih­ren Hund zu ha­ben. Ob Wel­pe, Se­ni­or oder Diätfut­ter, al­les nur das Bes­te für Ih­ren Hund.
Kann man das glau­ben?
 

Tat­sa­che ist aber, dass es kaum ein Fer­tig­fut­ter auf dem Markt gibt, wel­ches kei­ne Zu­satz­stof­fe wie Aro­ma-, Farb-oder Kon­ser­vie­rungs­stof­fe enthält. Als kostengüns­ti­ger "Füll­stoff" wer­den meist Fleisch-,Kno­chen- oder Fisch­mehl ver­wen­det, die kaum noch wert­vol­le Fettsäuren und an­de­re ge­sun­de Nähr­stof­fe zu bie­ten ha­ben.
 

Des Wei­te­ren ent­hal­ten die meis­ten fer­ti­gen Fut­ter­mit­tel pflanz­li­che und tie­ri­sche Ne­ben­er­zeug­nis­se, die man schlicht­weg als "Ab­fall" be­zeich­nen könn­te. Zu den tie­ri­schen Ne­ben­er­zeug­nis­sen gehören bei­spiels­wei­se Schnäbel, Fe­dern, Hühner­kral­len, Kot, Urin u.a. Die pflanz­li­chen Ne­ben­er­zeug­nis­se set­zen sich aus Abfällen der Ge­trei­demühlen und Gemüse­ver­ar­bei­tungs­fa­bri­ken zu­sam­men. In vie­len Fut­ter­mit­teln ist zu­dem auch noch Zu­cker ent­hal­ten.
 

All die­se Zu­ta­ten ha­ben in der ge­sun­den Hun­de­ernährung nichts ver­lo­ren!

 

Da­mit will ich nicht sa­gen, dass tie­ri­sche Pro­duk­te wie In­ne­rei­en, Seh­nen, Ge­hirn, Blut, Haut und Haa­re nicht in ei­ne ge­sun­de Hun­de­ernährung gehören. Sie sind sehr wich­tig und le­bens­not­wen­dig. Die rich­ti­ge Zu­sam­men­set­zung ist hier ge­fragt. Auch kann man durch ei­ne art­ge­rech­te Ernährung auf che­mi­sche Wurm­ku­ren und der Bekämp­fung di­ver­ser Pa­ra­si­ten wie Ze­cken etc. ver­zich­ten. Es gibt vie­le Kräuter die das Mi­lieu im Darm für Pa­ra­si­ten un­an­ge­nehm ma­chen.
 

Durch ei­ne art­ge­rech­te, natürli­che Ernährung mit ro­hem Fleisch, fri­schem Gemüse, Kräutern kann vie­len Er­kran­kun­gen des Hun­des vor­ge­beugt wer­den. Ha­ben Sie al­so den Mut, die Ernährung Ih­res Hun­des selbst in die Hand zu neh­men ! Er­le­ben Sie, wie viel Spaß es Ih­rem Vier­bei­ner macht, wenn er genüss­lich an ei­nem gro­ßen Stück Fleisch kau­en oder an ei­nem Kno­chen knab­bern darf. Es ist so ein­fach, un­se­ren Hun­den al­les zu bie­ten, was sie brau­chen um ein ge­sun­des und lan­ges Le­ben zu führen.
 

In den letz­ten Jahr­zehn­ten ha­ben nicht nur bei uns Men­schen die Zi­vi­li­sa­ti­ons­krank­hei­ten zu­ge­nom­men, auch bei un­se­ren Vier­bei­nern zählen Über­ge­wicht, Stoff­wech­sel­krank­hei­ten wie Dia­be­tes mel­li­tus, Nie­ren-Le­ber-und Pan­kre­as­in­suf­fi­zi­enz so­wie auch ver­schie­de­ne Krebs­er­kran­kun­gen da­zu. Die Ernährung spielt hier ei­ne gro­ße Rol­le.

Ich be­ra­te Sie ger­ne und stel­le Ih­nen für Ih­ren Hund ei­nen in­di­vi­du­el­len Fut­ter­plan zu­sam­men.
 

Ru­fen Sie mich an ! Ich freue mich auf Sie und Ih­ren Vier­bei­ner.
 

 

Selbst­verständ­lich gilt die Rohfütte­rung auch für Ih­re Kat­ze!
 

Nur die­se ver­langt ei­ne an­de­re Zu­sam­men­set­zung und et­was mehr Einfühlungs­vermögen und Ge­duld. Denn die Kat­zen­na­sen sind sehr emp­find­lich und über­wie­gend durch die che­mi­schen Duft-und Ge­schmacks­verstärker im In­dus­trie­fut­ter ge­prägt. Aber auch hier bin ich sehr zu­ver­sicht­lich Ih­re Samt­pfo­te um­zu­stel­len.

 

Ernährungs-Se­mi­na­re für Hun­de und Kat­zen bie­te ich in re­gelmäßi­gen Abständen bei der VHS-El­lerau, Hun­de­schu­len, Hun­de­ver­ei­nen und in Ih­rem persönli­chem Kreis an.

 

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